Sandra Teml-Jetter kennt es gut, wie es sich anfühlt, wenn Traditionen sich ändern und neue Traditionen entstehen. Mit uns hat sie darüber gesprochen.

Die Weihnachtszeit ist für alle Familien mit lieb gewonnenen Traditionen verbunden. Doch wie werden unsere Weihnachtsfeiertage in einer Zeit aussehen, die von Corona und entsprechenden Maßnahmen geprägt sind? Habt ihr euch schon Gedanken gemacht, wie ihr in diesem Jahr feiern werdet? Welche Traditionen wird es weiterhin geben und was wird sich ändern?

In meinem Leben habe ich mich schon mehrmals auf neue Weihnachten einstellen müssen – oder dürfen: Als ich mit 26 meine eigene kleine Familie hatte waren wir eingeladen, eigene Traditionen zu entwickeln. Dann eine Trennung – und wieder eine neue Familienkonstellation und neue Traditionen. Nach dem Tod meines damaligen Schwiegervaters ein neues Umdenken und Umgestalten. Letztes Jahr meine Trennung von meinem Mann – wieder die Frage, wer mit wem wie Weihnachten feiert. Heuer die Pandemie, die Zusammenkünfte verhindert – aber auch neue Konstellationen möglich macht. Traditionen und Routinen schaffen Vertrauen und Sicherheit. Wer sich immer nur sicher fühlen will, verhindert allerdings Wachstum und Entwicklung. Lasst uns das heurige Weihnachten mit einem Ja zu Neuem feiern. 

Insta: https://www.instagram.com/sandra.temljetter/?hl=de

Sandra hier für euch im Interview mit Mel

Beitragsfoto: Photo by Mitya Ivanov on Unsplash

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