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November 13, 2019 12:06 pm

Anlegen fürs Kind

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Wer kennt das nicht, das Kind ist da und man überlegt sich, wie man am besten für seine Zukunft vorsorgen kann. Oma und Opa, die Paten oder auch man selbst möchten monatlich eine kleine Summer für die Zukunft des Kindes zurücklegen, damit das Kind eines Tages einen Startkapital für seinen weiteren Lebensweg hat.

Wir möchten, dass unsere Kinder eine schöne Kindheit haben, Abenteuer erleben, sich immer geborgen fühlen. Wenn Kinder dann zu Erwachsenen heranwachsen haben sie Wünsche, Pläne und Hoffnungen: Das erste Auto, einen langen Auslandsaufenthalt, eine eigene Wohnung oder einfach nur den Führerschein zu machen. Deswegen ist es wichtig, schon während der Kindheit dafür zu sorgen, dass die Kinder für ihre später Träume eine kleine Finanzpolster parat haben, wenn sie sie brauchen.

Früher war es ganz einfach, da konnten Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten und Paten einfach ein Sparbuch für die Kinder aufmachen und einen monatlichen Betrag dort einzahlen. Sobald die Kinder 18 Jahre alt waren, hatte sich dank der Zinsen für jeden ein kleines Sümmchen zusammengesammelt zum Reisen, für den Führerschein, für die ersten Möbel in der eigenen Wohnung. Die Zeiten, als das Sparbuch mit lukrativen Zinsen lockte, sind jedoch leider vorbei. Jetzt kann man das angesparte Geld genauso gut Zuhause in einen Sparstrumpf stecken, denn Rendite gibt es kaum noch.

Neue Wege gehen

Möchte man heute Geld für die Zukunft der Kinder ansparen und gleichzeitig dafür Sorgen, dass es durch Zinsen auch ein wenig mehr wird, gilt es neue Wege zu gehen.

Mittlerweile gibt es auf dem Markt zahlreiche Modelle, die dies tun. 

Wir haben für Euch Oskar – einen Familien freundlichen ETF- Sparplan unter die Lupe genommen. 

ETF steht für Exchange Traded Fund und es handelt sich dabei um einen Fonds, der einen Wertpapierindex kostengünstig abbildet und der automatisch Geld anlegt. Vereinfacht gesagt tut er so, als würde er alle Aktien kaufen, die in einem bestimmten Index (zum Beispiel dem Dax oder dem Dow Jones) zusammengefasst sind. 

OSKAR ist eine digitale Vermögensverwaltung, die die Ersparnisse schon ab einem Sparbetrag von 25 Euro/Monat professionell anlegt. Dabei wird das Ersparte in 10 verschiedenen Aktien-Anleihen- und Rohstoff-ETFs angelegt, um eine globale Ausrichtung und gleichzeitige Reduzierung der Schwankungsbreite zu ermöglichen. Mit OSKAR partizipiert man damit an der weltweiten Entwicklung der Wirtschaft.

OSKAR bietet fünf verschiedene Risikomodelle mit unterschiedlichen Aktienanteilen an, die jeder selber wählen kann. 50% Aktienanteil bedeutet weniger Risiko, 90% Aktienanteil die höchste Renditechance. Aufgefüllt wird die Anlage mit festverzinsten Wertpapieren (Anleihen) und einer Inflationsschutz-Komponente (Gold und inflationsgeschützte Anleihen). Möchte man spontan an das ersparte Vermögen, kann man die Anlage jederzeit ohne Frist und Kosten kündigen oder sich einen Teil auszahlen lassen.

Die Investition ist über eine Einmalanlage, als Sparplan oder als eine Kombination aus beidem möglich. Verschiedene Sparpläne für verschiedene Personen können über die OSKAR App mit einem einzigen Account geregelt werden. Die Sparpläne können steuerlich auf das Kind oder die Einzahlende Person laufen.

Je früher umso besser

Je früher man beginnt, Vorsorge für die Zukunft des Kindes zu treffen, desto besser kann man Schritt für Schritt ein kleines Vermögen bis zur Volljährigkeit ansparen. Zudem haben Studien ergeben, dass eine Anlagelaufzeit von über 15 Jahren das Verlustrisiko minimiert. Ob die Kids das Geld dann für ihr Studium, ihre Ausbildung, den Aufbau ihrer Zukunft, eine Weltreise, oder andere Träume verwenden, liegt ganz bei ihnen. Sie werden begeistert sein, dass sie eine solche Chance bekommen. 

Oskar wurde im Juli 2019 von „Eltern“  ausgezeichnet und mit der Bestnote, sehr gut, für seine Anlagemöglichkeiten prämiert. 

Macht Euch einfach selbst ein Bild und entscheidet, ob Oskar auch für Euch die richtige Anlagemöglichkeit ist, um Euren Kids einen super Start ins Erwachsenenleben zu ermöglichen. 

Jede Kapitalanlage kann mit Risiken  verbunden sein, die mit Kursschwankungen einhergehen. Es kann zu Verlusten des eingesetzten Kapitals kommen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. 

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