Liebe Mamas, liebe Papas,

in unserer Serie zu komplementären Behandlungsmethoden habe ich Euch bereits Wissen zur Osteopathie und Homöopathie gesendet. Ihr könnt meine Artikel dazu im Magazin der Barrio.app nachlesen.

Komplementäre Behandlungsmethode

Wir könnten noch zu weiteren komplementären Behandlungsmethoden Artikel veröffentlichen, aber genau diese drei Behandlungsmethoden Osteopathie, Homöopathie und die Bioresonanztherapie haben mich sowohl in meiner eigenen Gesundheitsgeschichte, als auch in meiner Arbeit mit Eltern, Neugeborenen und Kindern hilfreich begleitet. Es ist mir sehr wichtig, euch mehr Hintergrundwissen dazu zu geben, da ihr sicherlich gelegentlich mit Situationen konfrontiert sein werdet, an denen ihr eine ganzheitliche Herangehensweise an gesundheitliche Themen in Erwägung ziehen möchtet. Nicht jede Behandlungsmethode ist für den eigenen, individuellen Weg oder den eures Kindes hilfreich und viele der komplementären Methoden sind aus schulmedizinischer Sicht umstritten und von den Krankenkassen nicht anerkannt. Spricht man aber mit Patienten hören wir immer wieder: Am Ende zählt was hilft.

Chronische Erschöpfung

Die Bioresonanztherapie hat mir im letzten Jahr sehr geholfen, als ich immer wiederkehrende Infekte hatte und einfach nicht mehr fit wurde.  Es gab aus medizinischen Gesichtspunkten, sowohl vom Blutbild, von den organischen Befunden als auch vom psychischen Aspekt her keine plausible Erklärung meiner chronischen Erschöpfung.

Heilpraktiker

Ein befreundeter Heilpraktiker arbeitet mit der Bioresonanzmethode und bot mir eine Therapiesitzung an. Ich war kritisch und die Herangehensweise war mit fremd. Es stellte sich heraus, dass ich eine deutliche Belastung meines Blutes mit Schwermetallen hatte. Tatsächlich hatte ich vor gar nicht langer Zeit alle meine Amalgamfüllungen der Zähne entfernen lassen. Offensichtlich hatten sich Anteile des im Amalgam enthaltenen Quecksilbers in meinen Zellen angesammelt und hinderten sie an einem gesunden Austausch. Ich habe mich dann mit der Bioresonanztherapie behandeln lassen und zusätzlich eine Schwermetallausleitung gemacht und siehe da, in den folgenden Monate ging es mir zunehmend besser.

Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie (griech. Bios = Leben, lat. resonare=mitschwingen, widerhallen)

Sie ist eine Resonanztherapie, die die körpereigenen Regulations- und Selbstheilungskräfte stärken soll.

Sie wurde in den 1970iger Jahren von dem Arzt Franz Morell und dem Elektroingenieur Erich Rasche begründet.

Erkenntnisse aus der Quanten und Biophysik

Sie ist eine biophysikalische Methode zur Diagnose und Therapie. Sie gehört in den Bereich der Erfahrungsheilkunde, aber die wesentlichen Grundlagen werden heute durch die neuesten Erkenntnisse der Quanten und Biophysik bestätigt. Sie wird von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt.

Schwingungen und Resonanzen

Morell machte sich für seine Therapie das Wissen zu Nutze, dass unsere Welt durch Schwingungen und Resonanzen bestimmt wird. Jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier und jeder Mensch besitzen eine eigene Schwingung. So auch Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze. Jede Information ist Schwingung.

Ein schönes Beispiel sind die Töne von Musik. Ihre Schwingung trifft unser Trommelfell und wird über unsere Nervenbahnen an das Gehirn weitergeleitet. Manch Töne empfinden wir als harmonisch und manche als disharmonisch.

Krankheit wird als Disharmonie gesehen

Krankheit ist in diesem Sinne nichts anderes. Unser Körper ist mit etwas konfrontiert was für ihn disharmonisch ist. Es entsteht ein disharmonisches Schwingungsmuster, was zu einer Störung seines harmonischen Systems führt. Solange der Körper in der Lage ist, durch Selbstheilungskräfte regulierend einzugreifen, kann er von allein wieder gesund werden. Ist er aber geschwächt, gelingt das nicht mehr. Hier hilft die Bioresonanz regulierend einzugreifen, Störungen auszugleichen und den Körper wieder in ein harmonisches Schwingungsmuster zu bringen.

Behandlung:

Die Behandlung ist für jedes Alter geeignet. Der Therapeut benötigt für seine Therapie ein Bioresonanzgerät mit dem er die Schwingungsmuster des Patienten aufnehmen kann, Ursachen aufdecken und die Regulationsbehandlung durchführen kann.

Regulationsbehandlung

Der Patient ist über Handelektroden mit dem Gerät verbunden. Bei Säuglingen und Kleinkindern werden Klebeelektroden auf die Haut geklebt. Über Testampullen, die im Gerät stehen, werden Resonanzmuster verglichen und können Aufschluss über vorhandene Belastungen, Unverträglichkeiten oder Krankheitserreger geben.

Die Bioresonanzmethode wird sowohl von komplementär arbeitenden Ärzten als auch von Heilpraktikern eingesetzt.

Hier einige Erkrankungen, die mit der Bioresonanztherapie gut zu behandeln sind:

  • Allergiesuche und deren Behandlung (wird von vielen Krankenkassen anerkannt)
  • Drei- Monats-Koliken
  • Nahrungsmittel- Unverträglichkeiten
  • Neurodermitis
  • Steigerung der Abwehrkräfte
  • Menstruationsbeschwerden
  • Entgiftung des Körpers/ insbesondere vor der Schwangerschaft
  • Stabilisierung des Stoffwechsels
  • Impfvorbereitung und -Ausleitung
  • Akute und chronische Infekte
  • Migräne, Kopfschmerzen, Nervenschmerzen
  • Pilz- und Parasitenausleitung
  • Zahnheilkunde/ Austestung von Zahnersatzmaterialien

Kosten

Für eine Erstbehandlung mit einer ausführlichen Anamnese solltet ihr mit Kosten zwischen 90-120€ rechnen. Gesetzliche Versicherungen übernehmen die Kosten selten. Private- und Zusatzversicherung übernehmen in der Regel die Kosten, wenn man im Vertrag die Heilpraktiker-Leistung gebucht hat.

Über den Dachverband deutscher Heilpraktiker findet ihr Therapeuten in eurer Nähe

https://www.heilpraktiker-direktsuche.de/abisz/bioresonanz

Lasst euch Zeit, denn bei der Suche nach der geeigneten Behandlungsmethode für eure Gesundheit oder die eures Kindes steht das wichtigste Gut im Mittelpunkt: Die Gesundheit!

Liebe Grüße

Eure Stefanie

Liebe Stefanie, wir danken Dir für Deine wertvolle Arbeit. Es ist so wichtig, dass gerade Eltern über diese Möglichkeiten aufgeklärt werden und die nötigen Informationen erhalten.

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