Hi ihr Lieben, 

dass ich ein Halloween-Fan bin, hat sich ja schon rumgesprochen. Heute habe ich aber  für euch mal ein Experiment unternommen, da ich weiß, dass es sowohl Halloween-Hater gibt, als auch besorgte Eltern, die dem Süßigkeitenberg an Halloween besorgt entgegensehen.  Die Idee zu dem Halloween Test kommt aus dem Kochbuch von Misha & Vicki Collins „Mmh, mir schmeckt’s!“, als Eltern kennen die beiden nämlich, dass Halloween-Problem, die Kids kommen mit jeder Menge Süßigkeiten nach Hause. Futtern sie zu viel davon, ist ihnen anschließend schlecht oder es kommt zu einem Zucker-Overload. 

Super Idee für Horrible Halloween

Bei uns kam es auch häufiger mal zu dem Fall, dass alles Leckere sofort weg war und der Rest dann in einer großen Schüssel irgendwo rumgedümpelt ist. Nach einiger Zeit liegen da klebrige und pappige Bonbons rum, die unansehnlich ausschauen und keiner mehr viel. Der Schmier zieht sich so langsam aus den Bonbonpapieren bis auf dem Boden der Schüssel. Hand aufs Herz, wer kennt das auch?

Melting Pot

Und hier kommt unser Melting Pot ins Spiel, als Zutaten benötigt ihr alle gesammelten oder übrig gebliebenen Halloween Treats. Nun packen die Kids alle Süßigkeiten aus. Alles kommt dann in einen Topf, ja wirklich alles, von Gummibärchen über Schokolade bis hin zu Kaubonbons, einfach alles was da ist. 

Und so geht es

Den Topf dann auf dem Herd bei mittlerer Hitze erwärmen und dabei den ganzen Inhalt einschmelzen. Vorsicht, das geht nur unter ständigem Rühren. Sobald es im Pot blubbert und sich alles, bis auf ein paar Stückchen, aufgelöst hat, entsteht eine eklig braune Pampe. Die Olchis hätten hier ihre wahre Freude.  Jetzt muss die Masse nur noch kurz auskühlen, dann auf ein mit Backpapier belegtes Tablett kippen, auskühlen und ins Gefrierfach damit alles durchhärtet. Nun ist unser special Halloween Treat fertig. 

Achtung beim Selbsttest mit dem Horrible Halloween Melting Pot

Jetzt können die Kids den Selbsttest machen, sind sie echte Halloween-Monster können sie den ekligen Pamp essen oder wollen sie doch lieber verzichten und das Ergebnis des Ganzen wandert direkt in den Müll.

Wem es auf die Nerven geht, dass es am Halloween-Abend dauernd an der Tür klingelt, kann auch die Reste vom Vorjahr einschmelzen, gruselig dekorieren und ab vor die Türe damit, noch nen Gruselkürbis dazu, dann können die kleinen Süßigkeiten-Bettler sich selbst bedienen. Wetten, dass sie im nächsten Jahr nicht mehr klingeln werden. Und so kommen die Halloween-Hater dann auch noch zu ihrem Spaß am Halloween-Abend. 

Happy Halloween @all!!?

Meine anderen Food Ideen lest ihr hier

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