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Alles neu macht der Mai? Warum denn bis zum Frühling warten? Eine Bilderwand ist ganzjährig die perfekte Gelegenheit, um einer leeren Wand neues Leben einzuhauchen oder eurem Zuhause ganz ohne Malern einen neuen Anstrich zu verpassen. Gemeinsam mit Posterlounge, dem Online-Shop für hochwertige Wandbilder, geben wir euch ein paar Tipps für eure neue Gallery Wall. Am Ende des Textes wartet noch eine tolle Gewinnchance auf euch. Auf die Kunst, fertig, los!

Wandbilder für eure Bilderwand

1. Überlegt euch zunächst ein Thema: Gibt es einen roten Faden, der sich durch eure Bilderwand ziehen soll? Wollt ihr eine Geschichte erzählen oder eine bestimmte Farbe in den Vordergrund rücken? Sobald ihr wisst, in welche Richtung es gehen soll, sucht ihr nach passenden Motiven und Designs. Ihr könnt euch auf einen Kunststil konzentrieren oder aber verschiedene Kunststile wie Illustrationen und Fotografien miteinander kombinieren. Wichtig ist, dass es nicht zu unruhig wird und die Motive zueinander passen – es sei denn, ihr mögt es etwas chaotischer und bunt. Oben seht ihr Aquarellmalereien verschiedener Künstler, die einander farblich und thematisch gut ergänzen.

Poster, Leinwandbilder & Co. – Bilderwand mit Abwechslung

2. Bringt Abwechslung in eure Gallery Wall, indem ihr mixt, mixt, mixt: Setzt Hoch- und Querformate neben Quadrate und Panoramabilder, mischt große und kleinformatige Wandbilder und wählt verschiedene Druckmaterialien wie Premium-Poster, Leinwand- und Holzdrucke und edle Alubilder, die durch ihre satinierte Optik bestechen. Das ist spannend und wird nicht langweilig fürs Auge. Denkt daran, dass sehr große Drucke die Blicke schnell auf sich ziehen und von anderen ablenken können.

3. Wählt eine leere Wand ohne Fenster – im Idealfall ist sie weiß oder einfarbig gestrichen. Eine Bilderwand ist der perfekte Eye-Catcher für ungenutzte Bereiche wie der freien Fläche über der Couch im Wohnzimmer oder über dem Schreibtisch im Home Office.

Anordnungen der Bilderwand testen

4. Legt die Bilder vorm Aufhängen zunächst auf den Boden und testet so verschiedene Anordnungen und Arrangements. Ihr könnt eure Formate auch aus Zeitungs- oder Packpapier ausschneiden und sie mit Kreppband an die Wand kleben. Für die Anordnung gibt es verschiedene Möglichkeiten, beispielsweise die Petersburger Hängung, die auch Salonhängung genannt wird, bei der die Anordnung zwar locker erscheint, allerdings einem konsequenten Prinzip folgt. Hier orientiert man sich an einer erdachten Ober- und einer Unterlinie an der Wand. Die Kanten der oberen Wandbilder schließen mit der Oberlinie ab, die Kanten der unteren Wandbilder mit der Unterlinie. Am einfachsten ist es, die Bilder nach Gefühl aneinander auszurichten. Wichtig ist dabei, dass ihr auf ähnliche Abstände zwischen den einzelnen Drucken achtet.

5. Am besten ist es, die angrenzenden Wände leer zu lassen oder hier nur minimale Dekoration zu verwenden, damit der Raum nicht überladen wirkt.

Deko fürs Kinderzimmer

Es müssen aber nicht immer mehrere Wandbilder sein. Vor allem im Kinderzimmer bietet es sich an, auf Regalbrettern mit einzelnen Bildern zu dekorieren. So sitzt in der Wohlfühloase unserer Kleinen an mehreren Stellen ein lieber Spielkamerad.

Wollt ihr auch loslegen und euch Bilder für eure eigene Gallery Wall zusammenstellen? Dann haltet die Augen offen, schaut am 2. Dezember 2020 noch mal vorbei und springt in unseren Lostopf. Mit etwas Glück gewinnt ihr einen von drei 50-Euro-Gutscheinen für Posterlounge. Bei Posterlounge findet ihr zahlreiche Motive – von klassisch bis modern – und ihr könnt für jedes Design aus verschiedenen Druckmaterialien, Größen und sogar Rahmungen wählen.

Und mehr erfahrt ihr im Magazin

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