In meinem heutigen Beitrag wird es unter anderem um den King -und darum, was ich dort gemacht habe- gehen. Die Rede ist übrigens nicht von Elvis, nicht vom König von Deutschland, nicht von King Kong; und auch nicht vom allseits beliebten Curry King (möglicherweise Werbung wegen Hunger), sondern von einem ganz anderen.

Aber bevor ich hier direkt weiter mit der Tür ins Haus falle, stelle ich mich erst einmal kurz vor.

Ich bin des Dödels Dad, 34 Jahre jung(das jung bitte durchstreichen, aber stehen lassen)alt, professioneller Grantler und semiprofessioneller Schreiber. Ich schreibe -meist bemüht, immer ambitioniert, manchmal konzentriert und immer müde #kennter – über den normalen Familienwahnsinn, der mich und vermutlich euch alle jeden Tag mit all  seinen Höhen und Tiefen auf Schritt und Tritt begleitet.

Wenn man sich nun regelmäßig mit dem Thema Familie beschäftigt, und obendrein noch im Social Media unterwegs ist, kommt man unweigerlich auch mit Barrio in Kontakt.

Ihr lest diesen Beitrag im Barrio Magazin, also muss ich euch nicht erklären, dass Barrio die Schnittstelle ist, die die digitalen Familien im echten Leben, aka. Real Life zusammenbringt.

Ein Bisschen wie Tinder für Kinder

Bei Barrio geht es um Dates, Playdates um genau zu sein. Ich sag ja, wie Tinder für Kinder, nur jugendfrei. Es geht darum Kontakt zu anderen Eltern zu bekommen, die sich den gleichen Herausforderungen ausgesetzt sehen, die geänderte Interessen und ein völlig neuer Lebensrhythmus mit sich bringen.  Ich möchte euch jetzt aber nicht noch weiter mit Fakten langweilen, die ihr ja sowieso schon wusstet; und komme deshalb auf den eigentlichen Grund meines Gastbeitrages zu sprechen.

Die Mädels von Barrio leben offensichtlich den Gedanken, der hinter der App steht und haben sich vor ein paar Monaten auf gemacht, ein Projekt zu planen, dass mich und noch einige andere Menschen, die sich bis dato nur in der digitalen Welt kannten, zusammenzubringen.

Ich hatte irgendwann eine E-Mail in meinem Postfach. Eine Einladung zum „Parent´s Post & Tweet-End“.  Was war ich froh, dass das nochmal etwas näher erläutert wurde #justsayin.

Parent´s Post & Tweet-End also. Eine Veranstaltung zum Vernetzen und Relaxen.

Ich musste nicht lange überlegen, ob ich dabei sein möchte; des Dödels Mom und der Dödel durften nämlich auch mit und das Programm sah sehr vielversprechend aus! Ganz abgesehen vom Ort der Veranstaltung.

Womit wir dann auch endlich beim oben erwähnten King, dem DachsteinKÖNIG angelangt wären  #wohooo. Spätestens, als ich des Dödels Mom gesagt hatte, wo das ganze stattfindet, hatte sie quasi schon die Koffer gepackt.

Ende November ging´s dann los (der Dödel hat ständig nach dem Hotel mit der Eismaschine verlangt – hätte man ahnen können, als wir ihm davon erzählt haben #AnfängerFehler), wir haben uns also nach Österreich begeben.

Am Hotel angekommen, wurden wir mit einem „der Urlaub beginnt hier, bitte steigen Sie aus ihrem Auto aus, den Rest machen wir für Sie“ begrüßt und standen mittendrin im (nebenbei bemerkt unglaublich schön eingerichteten) Empfangsbereich des Dachsteinkönig; im Wochenende mit dem Team von Barrio und inmitten der anderen geladenen Gäste.

Nachdem wir eingecheckt hatten, war noch genug Zeit sich einen Überblick zu verschaffen und auch mal zu schauen, mit wem man es da die nächsten Tage zu tun haben würde.

Mein erster Eindruck war überraschend positiv (ich sag ja, Grantler), alle bereits Anwesenden waren sehr nett und das Hotel hatte den „König“ im Namen (auch wenn der sich eigentlich auf etwas anderes bezieht) absolut zu Recht.

Am Abend stand dann noch ein erstes kleines „offizielles“ Kennenlernen an. Menschen verbinden können sie auf jeden Fall, die „Barrioista´s“ #missionaccomplished. Es wurde sich noch ein wenig beschnuppert und der Abend klang dann mit einem Getränk und vielen Gesprächen an der Hotelbar aus.

Am nächsten Morgen stand nach einem ausgiebigen Frühstück ein Programmpunkt an, auf den ich mich persönlich besonders gefreut hatte.

Der Selfie-Workshop

Die Dödelmom und der Dödel sind (im wahrsten Sinn des Wortes) im hoteleigenen Schwimmbad abgetaucht und die Teilnehmer des „Post und Tweed-Ends“ hatten Zeit sich nochmal näher kennenzulernen. Eins vorweg (sorry, der muss jetzt einfach kommen), es ist niemand baden gegangen.

Bevor nämlich der heißersehnte Selfie-Workshop startete, durfte jeder der Anwesenden eine andere Person vorstellen. Klingt im ersten Moment jetzt gar nicht so fancy, aber dort ist mir dann erstmal klar geworden, dass ich von lauter „Profi-Bloggern/Instgrammern“ umgeben war…was dann auch wiederum den Selfie-Workshop noch passender erscheinen ließ…ganz schön ausgefuchst die ganze Veranstaltung.

Ich hab viele interessante Infos über die Anwesenden erfahren und man kann auf jeden Fall festhalten, dass auch die „großen Blogger“ nur Menschen sind #werhätteesfürmöglichgehalten.

Ca. 20 Menschen wissen nun übrigens auch, warum ich Handbier; und der Dödel Dödel heißen…#eingutgehütetesGeheimnis.

Nachdem wir uns dann also alle kannten, hatte die Stunde des Selfiesticks geschlagen!

Wir wurden durch einen Workshop in die Geheimnisse des perfekten Selfies (siehe obiges Bild zu meiner Person – falls jemand zweifelt, das Bild entstand NACH dem Workshop #justsayin) eingeweiht. Man glaubt gar nicht, wie viele Varianten es gibt und was man da alles falsch machen kann!

Wisst ihr beispielsweise was „Squinshen“ ist? Ich wusste es nicht! Und nein, man kann es nicht essen. Aber ich schweife ab.

Influencer-Weiterbildung

Nach der Influencer-Weiterbildung *hust wurden die neu erlernten Skills dann auch direkt in der Praxis getestet.

Highlights des Hotels Dachsteinkönig

Als dann sämtliche Akkus leer waren, blieb noch genug Raum, die ganzen Highlights des Dachsteinkönigs (dazu wird es auf meinem Blog einen gesonderten Beitrag geben) in vollen Zügen zu genießen.

Viel Zeit für das Schwimmbad, die Spielecken, die kleine Kartbahn im Keller, für Essen, für Essen, für Essen (hatte ich erwähnt, dass man 2h pro Tag ohne Essen auskommen musste #SKANDAL) und natürlich für die Eismaschine.

Ich sage euch, ein Abnehm-Urlaub war das definitiv nicht. Da das die Barrio-Mädels aber offensichtlich schon wussten #guteVorbereitungistalles, haben sie für den folgenden Morgen einen Entspannungskurs, aka. Yoga für Influencer angeboten. Ich habe dankend abgelehnt, da ich die Veranstaltung nicht durch unangebrachtes Gelächter crashen wollte #wärenichtdasersteMal; und in Sport-Tights auch einfach wirklich dämlich aussehe…da hilft auch Spuinshen nicht.

Was ich aber von den anwesenden Teilnehmerinnen beim abschließenden Gruppenfoto gehört habe, war durchaus positiv. Vielleicht bin ich beim nächsten Mal besser vorbereitet.

Apropos vorbereitet, das ganze Wochenende war meiner Meinung nach super vorbereitet #Überleitungkannich; und es blieben keine Wünsche offen!

Vielen Dank nochmal an das gesamte Barrio-Team und an die Verantwortlichen im Dachsteinkönig!

Wir hatten ein tolles Wochenende.

Ihr kennt das, es gibt Menschen, die beeinflussen einen nachhaltig!

Der Paketbote, der dir eben nicht den „du-warst-nicht-da-Pech-gehabt-Zettel“ in den Briefkasten wirft, sondern dein Paket verlässlich beim Nachbarn abgibt; der Straßenbahnfahrer, der -wenn er dich aus der Ferne angerannt kommen sieht- eben nicht wie alle anderen die Türen schließt und losfährt, sondern wartet, bis du eingestiegen bist

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